Impulse im Wandel

Effizienz

Alles soll immer effizient sein, doch wie gelingt einem das? Wir bieten Ihnen die richtigen Werkzeuge für mehr Effizienz:

Sie zeigt, wie und um wie viel die Ergebnisse einer Filiale verbessert werden können (entweder durch geringeren Aufwand – in der Regel Mitarbeiter – oder durch ein Verbessern der Ergebnisse). Denn eines ist klar: gute Qualität und hohe Kundenzufriedenheit sind kein Selbstzweck. Bei der Effizienzbetrachtung muss auf Nachhaltigkeit und somit eine Kombination aus Ertrag und Kundennutzen geachtet werden. Es müssen die betriebswirtschaftlichen Ergebnisse ebenso stimmen wie die Kundenzufriedenheit, Bindung und Loyalität.


Beispielfrage

In unserem Unternehmen messen wir die Effizienz in allen Bereichen des Vertriebs und Betriebs, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Change steht für Veränderung und betrifft heutzutage viele Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen. Change Management ist nichts anderes als ein Wandel für eine erfolgreichere Zukunft.

Beispielfragen

  • Bedarfsanalyse: werden bestehende Prozesse und Regeln regelmäßig hinterfragt?
  • Bereitschaft: sind alle Mitarbeiter für Veränderungen offen?

Wie sieht Ihre Organisationsstruktur aus? Ist diese auch an die aktuelle Lage angepasst?


Beispielfragen

  • Unser Unternehmen hat eine effizient funktionierende Ablauforganisation (klare Abstimmung der Zuständigkeiten, keine Doppelarbeiten, etc.).
  • Es werden die Meetings und Besprechungen nur dann einberufen, wenn sie tatsächlich notwendig sind.

Immer wieder hört und liest man die Frage: „Kann man Wissen managen“. Wir sagen JA, das kann man. Nur muss man wissen, wo man ansetzen muss und dazu noch die richtigen Fragen stellen.


Beispielfragen

  • Entwicklung: investieren wir ausreichend Ressourcen, um neues Wissen zu entwickeln.
  • Weitergabe: wird das vorhandene Wissen innerhalb des Unternehmens weitergegeben.

Dieses Thema ist eng mit dem Begriff Wissensmanagement verbunden und schlussendlich geht es hierbei darum, abzufragen, ob im Unternehmen die Informationen alle korrekt abgespeichert und weitergegeben werden.


Beispielfragen

  • Ist jeder Mitarbeiter in der Lage, auf relevante Informationen leicht zu zugreifen?
  • Ist es leicht herauszufinden, wer aktuelle Informationen oder Wissen über kommende Veränderungen hat?

Effizienz wird oft mit Zeit in Verbindung gebracht und in der Tat handelt es sich hierbei um einen wichtigen Faktor im Bereich der Effizienz. Doch leben meine Mitarbeiter ein effektives Zeitmanagement?


Beispielfragen

  • Ich definiere motivierende Ziele und erreiche diese auch.
  • Ich trenne meine Aufgaben nach Wichtigkeit und Dringlichkeit.

Eine anstehende oder bereits durchgeführte Fusion ist immer ein großes Thema, das die Organisation selbst oft aus dem Ruder wirft. Wir begleiten Unternehmen auf diesen steinigen Weg und stehen vor, während und nach der Fusion jederzeit als Fels in der Brandung zur Verfügung


Beispielfragen

  • Die einzelnen Schritte des Fusionsprozesses wurden rasch und konsequent umgesetzt.
  • Die Fusion der Banken wurde in der Öffentlichkeit zum richtigen Zeitpunkt verlautbart.
  • Bei Entscheidungen wurde auf Fairness großer Wert gelegt.
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Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr. Seit dem Klimaabkommen von Paris und dem Beschluss der UN Sustainable Development Goals im Jahr 2015 rückt nachhaltiges Wirtschaften zunehmend in den Fokus. Um die globalen Nachhaltigkeits-  und Klimaziele zu erreichen, sind weitere politische und regulatorische Vorgaben absehbar. Die von der internationalen Staatengemeinschaft beschlossenen Ziele dienen sowohl Staaten als auch Unternehmen und Investoren als Handlungsrahmen und Kompass.

Mit dem Impuls Nachhaltigkeit erkennen Sie Ihre Stärken und Handlungspotenziale. Sie analysieren die wesentlichen Nachhaltigkeitsaspekte und erhalten eine robuste Basis für die künftige Ausrichtung Ihrer Geschäftsstrategie.


Beispielfrage

  • Wir liefern durch verantwortungsvolles Handeln einen nachhaltigen Beitrag für die Gesellschaft.
  • Wir achten darauf, keine unnötigen Risiken einzugehen

Durch diesen Impuls erhalten Sie wertvolle Kenntnisse über die Wahrnehmung Ihrer Mitglieder, nicht-Mitglieder und Funktionären. Zusätzlich haben Sie auch die Möglichkeit, genossenschaftliche Fragen zu integrieren.


Beispielfragen

  • Als Genossenschaftsmitglied werde ich im Unternehmen bevorzugt behandelt.
  • Die Mitgliedschaft bietet einen ökonomischen Vorteil (attraktive Verzinsung der Anteile, etc).
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Digitalisierung

Die Digitalisierung hat uns schon vor Jahren begonnen einzuholen, doch sie wächst und alle, die nicht mitkommen, werden früher oder später auf der Strecke bleiben. Es ist daher umso wichtiger, auf den Zug aufzuspringen und in eine neue Welt zu reisen.

Die Digitalisierung weiterhin im Auge halten und den Kunden einbinden. Das ist mittlerweile der Wunsch vieler Kunden, doch wie klappt das?


Beispielfrage

  • Nutzung moderner Kommunikationstechnologien (Videotelefonie, Chat etc) im Vertrieb
  • Ausweitung digitaler Zahlungstechnologien (NFC, Mobile Payment etc)

Compliance

Regeln hier, Regeln da. Wir sind schon recht viel gewöhnt, doch das Thema wird sich in den nächsten Jahren weiterhin verschärfen. Wir haben daher bereits vorgesorgt.

Governance-Systeme sind ebenso notwendig wie umstritten. Die Geschäftsführung ist auf das operative Geschäft fokussiert, das operative Management fühlt sich durch die vielfältigen Anforderungen, Abfragen und Vorgaben aus den Governance-Systemen von ihren Kernaufgaben oft abgehalten. Eine typische Situation. In vielen Unternehmen wird die wirksame und effiziente Organisation von Corporate-Governance-Strukturen deshalb kontrovers diskutiert.


Beispielfrage

  • Veränderungen im Bankenumfeld (Bankenaufsicht, Basel, Regulatorik etc.)

Die MiFID-Novellierung versucht unter anderem, Marktstrukturen widerstandsfähiger und effizienter zu gestalten, die Transparenz zu erhöhen, Befugnisse der Aufsichtsbehörden auszuweiten, Warenderivatemärkte stärker zu regulieren sowie den Anlegerschutz weiter zu verbessern. Doch wie wirkt sich das auf mein Unternehmen aus?

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Interne Dienstleistungen

Die zunehmende Bedeutung des Dienstleistungssektors für Beschäftigung und
Wertschöpfung sowie die vorhandenen Wachstumspotenziale haben zu einem vermehrten
Auftreten von Konkurrenten und damit zu einem verstärkten Wettbewerb in
diesem Wirtschaftsbereich geführt. Um nicht den Anschluss zu verlieren, bedarf es einer passenden Strategie.

Ist ein speziell entwickeltes Marktforschungsinstrument, das die Arbeitsqualität und Servicebereitschaft einzelner Abteilungen im Eigen- und Fremdbild misst. Identifizieren Sie Ansatzpunkte zur Steigerung des Erfolgs der abteilungsübergreifenden Arbeit. Erhalten Sie eine rasche und objektive Informationsbasis über die Leistung und das Ansehen der eigenen Abteilung (Eigen- und Fremdbild).

Werte

Günstige Konditionen, tolle Rabattaktionen, Kundenkarten etc. reichen in der heutigen Unternehmenswelt schon lange nicht aus um sich von der Konkurrenz zu unterscheiden. Die Werte nach denen ein Unternehmen strebt und lebt ist ein wichtiger Bestandteil um sich von der Masse abzuheben.

Der Impuls Werte zeigt ein umfassendes Bild sowohl von Kundenseite, aber auch unternehmensintern über die zentralen Werte  des Unternehmens, überprüft, ob der Kunde eine wertezentrierte Position wahrnimmt und bietet wertvolle Einblicke, wie die Kommunikation gestärkt werden kann. Durch individuelle zusammengestellte Wertematrizen werden die Bestandteile der Kultur optimal zusammengefasst.


Beispielfrage

  • Mein direkter Vorgesetzter inspiriert durch seine Werte und Handlungen.
  • Die Führungskräfte vermitteln und leben die zentralen Werte des Unternehmens

Geschäftsmodell

Ein Geschäftsmodell hat jeder, doch hält es auch das, was es verspricht? Bin ich am neuesten Stand? Sehen das meine Kunden auch so?

Eine Marke zu sein und diese zu bleiben, das ist eine große Herausforderung. Wie wird meine Marke aber wahr genommen?

Das Image eines Unternehmens kann mit der richtigen Kommunikation aufpoliert werden. Aber wie funktioniert die richtige Kommunikation nach außen?

Sie setzen sich aus Wissen, Fähigkeiten und Erfahrungen zusammen. Sie sichern Wettbewerbsvorteile und beinhalten, dass Erfolge nicht zuerst auf großartigen Produkten, sondern auf einer einzigartigen Kombination von tief im Unternehmen verwurzelten Kompetenzen beruhen, welche die Entwicklung solcher Produkte erst ermöglichen. Doch wo liegen die Kernkompetenzen in meinem Unternehmen?


Beispielfrage

  • In unserem Unternehmen haben wir herausragende Fähigkeiten.
  • In unserem Unternehmen nutzen wir die Ressourcen abteilungsübergreifend, um für unsere Kunden das Beste herauszuholen.

Mit diesem Impuls betrachten wir die Kunden, die Sie nicht haben. Was macht die Konkurrenz und wie können wir deren Kunden gewinnen? Wie werden die Kunden vom Mitbewerb betreut und wie zufrieden sind sie damit? Wie intensiv werden sie beraten, welche Produkte nutzen sie und wo besteht Potenzial Kunden des Mitbewerbers zu gewinnen. Wir liefern ihnen ein detailliertes Bild Ihrer Noch-Nicht-Kunden getrennt nach Wettbewerbs-Sektoren.

Moderne Formen der Arbeit

In den letzten Jahren haben sich immer mehr Formen der modernen Arbeit entwickelt. Doch sind diese auch gut für meine Mitarbeiter? Was sagen die Führungskräfte dazu?

Sind meine Mitarbeiter zufrieden mit der Art und Weise wie Sie arbeiten? Haben Sie das Gefühl, dass Sie im Einklang mit Ihrem Berufs- und Privatleben sind?


Beispielfrage

  • Mit welchen Maßnahmen könnte Ihre Bank Ihre Work Life Balance erhöhen?
  • Sofern Maßnahmen seitens Ihrer Bank  bezüglich Work Life Balance gesetzt wurden, welche wirken sich positiv aus?‘

Unter Stress ist ein Mensch fähig Höchstleistungen zu erbringen, doch ein permanenter und dauerhaft anhaltender Stress steigert das Risiko eines Burnouts, schwächt unser Immunsystem und macht uns krank. Die Gefährdungspotentialanalyse ist speziell auf das psychosoziale Gefährdungspotential ausgerichtet und zeigt detailliert die Einflussfaktoren und das psychische Wohlbefinden der Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen. Dieses Modul deckt alle Themen aus dem Arbeitnehmerschutzgesetz ab.

Auch die Arbeitsplatzgestaltung ist ein wichtiger Faktor, der dazu führt, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen oder eben nicht. Wenn Sie sich wohl fühlen und frei agieren können, so wirkt sich das positiv auf die Ergebnisse aus.

Wird in meinem Unternehmen dafür gesorgt, dass alle gleich und fair behandelt werden?

Beratungsqualität

Heutzutage wird es immer schwieriger, sich vom Mitbewerb abzuheben. Wichtig heutzutage ist das Thema Beratungsqualität. Je besser diese in meinem Haus ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich Kunden habe, die mich schätzen und die wieder kommen.

Mit dem Beratungsqualitätsmonitor (BQM) befragen Sie Ihre zeitnah zur erlebten Qualität im Beratungsgespräch und erkennen, was an den vor- und nachgelagerten Kontaktpunkten gut oder weniger gut gelaufen ist. Die Ergebnisse werden mit repräsentativen Benchmarks hinterlegt. Damit sehen Sie, ob die eigenen Spitzenleistungen den Mitbewerb tatsächlich abhängen oder nicht. Ein klarer Handlungsauftrag.


Beispielfrage

  • Ich habe das Gefühl, die Zeit für Beratungsgespräche ist gut investiert.
  • Die Bank lädt mich ein, Ideen für Verbesserungen, welche den Beratungsprozess bzw. die Produkte betreffen, einzubringen.

Ihr Impuls

Ihnen brennt ein anderes Thema unter den Fingernägeln? Suchen Sie nach einem ganz speziellen Impuls? Dann nur her damit – wir knacken jede Nuss für Sie!

Christian Trübenbach

Senior Consultant
M: +43 676 74 07 91 4 «» P: +43 2252 25 48 45-12
Email: christian.truebenbach@emotion-banking.at